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Ratgeber für Unternehmer: Glaubenssätze

Über Glaubenssätze und warum diese für Ihren Erfolg als Unternehmer so wichtig sind

Haben Sie sich schon einmal mit Ihren Glaubenssätzen befasst oder wissen Sie überhaupt, was Glaubenssätze sind? Vielleicht geht es Ihnen wie den meisten Menschen und Ihnen ist dieses Thema noch nie begegnet.

Und das, obwohl Glaubenssätze – wie unsere Werte – unser Leben, die Art und Weise, wie wir unsere Umwelt wahrnehmen, wie wir handeln und welche Ergebnisse wir erreichen, überaus wichtig sind, vielleicht letztendlich sogar der wichtigste Einflussfaktor sind.

Doch was sind nun Glaubenssätze? Glaubenssätze sind eigentlich nichts Anderes als das, was wir umgangssprachlich auch als Vorurteil bezeichnen. Wir treffen im Voraus ein Urteil über ein Ergebnis, bevor wir überhaupt wissen, ob dieses Ergebnis tatsächlich so eintreten wird. Glaubenssätze sind also unsere Erwartungshaltung an künftige Ergebnisse, sind dem eigentlichen Ergebnis vorweggenommene Annahmen.

Grundsätzlich unterscheiden wir einschränkende Glaubenssätze wie

  • „Wir werden nur erfolgreich, wenn wir viel leisten.“
  • „Das geht sowieso nicht.“

und unterstützende Glaubenssätze, wie

  • „Ich kann alles erreichen, wenn ich es nur wirklich will.“
  • „Das wird sicher gelingen.“

An den obigen Beispielen merken Sie vermutlich gleich, wie die verschiedenen Glaubenssätze auf Sie und Ihre Energie wirken.

Glaubenssätze prägen und verändern – genau wie Ängste – das einzelne Individuum, aber auch Gruppen, Organisationen oder eben Unternehmen. Negative Glaubenssätze können zu einer starken Beschränkung der Möglichkeiten führen, während positive Glaubenssätze Menschen und Organisationen stark und erfolgreich machen können. Das Fatale bei Glaubenssätzen ist: Wenn wir mit den Glaubenssätzen die Ergebnisse unseres Handelns antizipieren und uns dann entsprechend unserer Erwartungen verhalten, erfahren wir das Ergebnis, das (vielleicht) ebenfalls möglich gewesen wäre, nie.

Wie Glaubenssätze entstehen
Glaubenssätze entstehen entweder durch eigene positive oder negative Erfahrungen oder wir übernehmen sie von unserer Umwelt, also von anderen Menschen, die die dahinter stehenden Erfahrungen gemacht haben oder die Glaubenssätze ihrerseits übernommen haben. Auf diese Art werden Glaubenssätze – meist unreflektiert – weiter getragen und können den Stellenwert (scheinbarer) Gesetzmäßigkeiten erlangen.

Sehr viele Glaubenssätze lernen wir bereits als ganz kleine Kinder von unseren Eltern. Da kleine Kinder in unglaublicher Geschwindigkeit alles kopieren, was die eigenen Eltern denken und tun, nehmen Sie auch die Glaubenssätze ihrer Eltern an und beginnen das eigene Verhalten entsprechend auszurichten.

Menschen übernehmen ihre Glaubenssätze aber nicht nur aus ihrem unmittelbaren persönlichen Umfeld, also z.B. Eltern, Großeltern oder Erzieher, Glaubenssätze werden – wie Werte – auch über Generationen weitergegeben, in der Familie oder in anderen sozialen Systemen quasi vererbt.

Warum gibt es Glaubenssätze überhaupt
Glaubenssätze sind an für sich sehr nützlich – aber nur dann, wenn sie Tatsachen beschreiben, die dauerhaft wahr und allgemeingültig sind.

Gehen wir zurück in die Frühzeit der menschlichen Existenz: Wir Menschen sind im Vergleich zu unseren tierischen Verwandten eher instinktarm, aber dafür mit einem sehr leistungsfähigen Gehirn ausgestattet. Tiere orientieren sich stark an ihren vorhandenen Instinkten. Dagegen benötigt der Mensch ein Verfahren, die Erfahrungen, die seine Spezies bereits gemacht hatte, von einem Menschen zum anderen, von einer Generation auf die nächste weiter zu geben. Und genau diese Funktion haben Glaubenssätze.

Früher waren die hinter den Glaubenssätzen stehenden Gesetzmäßigkeiten absolut: „Wenn du einem Tiger begegnest, dann droht dir höchste Gefahr.“ war ein Glaubenssatz, der immer uneingeschränkt gültig war und der es damit wert war, von Generation zu Generation weitergegeben zu werden.

Ähnlich verhält es sich mit „Wenn du auf eine heiße Kochplatte greifst, wirst du dich verbrennen.“ – ein Glaubenssatz, der bis heute sinnvoll ist.

Letztendlich ermöglichen uns also Glaubenssätze, von den Erfahrungen unserer Vorfahren zu profitieren, sie dienten damit früher der erfolgreichen Entwicklung unserer Spezies.

Warum wir mit Glaubenssätzen heute anders umgehen sollten
Unsere Umwelt hat sich gegenüber der unserer Vorfahren von ca. 80.000 Jahren stark verändert, sie ist unendlich komplexer und dynamischer geworden. Allerdings hat unser Gehirn der rasanten Entwicklung der Menschheit in den letzen 3.000 Jahren nicht folgen können. Deshalb finden die meisten Mechaniken, die unser Denken und Handeln bereits in der Steinzeit bestimmten, auch noch heute nahezu unverändert Anwendung.

Aber unsere Umwelt verändert sich immer schneller, es gibt immer weniger wirklich absolute Wahrheiten für uns Menschen, die Anforderungen haben sich geändert. Wir selber verfügen sowohl als Individuum als auch als Gruppe bzw. Organisation über ungleich mehr Handlungsalternativen. Das, was gestern noch eine fast unumstößliche Wahrheit war, ist heute schon veränderbar und morgen vielleicht überholt.

Warum Glaubenssätze so wesentlich sind für das, was wir erreichen
In der englischen Sprache kennt man den Begriff der „self-fulfilling prophecy“, die „Selbsterfüllende Prophezeiung“. Genau das sind Glaubenssätze oftmals auch für uns.

Warum? Glaubenssätze, von deren Wahrheit wir ja überzeugt sind, beeinflussen unmittelbar
unsere Wahrnehmung. In der Folge registrieren wir die Signale unserer Umwelt nur noch selektiv entsprechend der „Wahrheiten“ unserer Glaubenssätze. Mit jeder Wahrnehmung, die wir erhalten, bestätigt und festigt sich unser Glaubenssatz, unser Vorurteil. Zusätzlich verhalten wir uns nach unseren Glaubenssätzen und erzielen – quasi auf wundersame Weise – zumeist auch die Ergebnisse, die unseren Glaubenssätzen entsprechen.

Ist man sich nun der Mechanik der „self-fulfilling prophecy“ bewusst, wird schnell klar, was das bedeutet. Hat ein Mensch einschränkende Glaubenssätze, so werden ihn diese beschränken, mit wachsendem Lebensalter (und damit fortschreitende Festigung der eigenen Glaubenssätze) kann die Beschränkung immer größer werden. Der Mensch ist im ungünstigsten Fall in einer Spirale, die ihn – zumeist ohne dass er es merkt – immer mehr in die Limitierung führt.

Ganz anders lebt es sich mit unterstützenden, also positiven und unterstützenden Glaubenssätzen. Diese geben Erfolgswillen, Kraft und Motivation. Menschen mit positiven Glaubenssätzen erschließen sich kontinuierlich neue Wege und Möglichkeiten. In der Folge machen diese Menschen mehr positive Erfahrungen und erzielen entsprechende Resultate. Das bedeutet, allein über ihre unterstützenden Glaubenssätze und die daraus resultierenden Handlungen steigern sie ihren Erfolg und befinden sich dann in einer Entwicklung, die ihnen viele weitere Erfolge ermöglicht, im besten Fall in einer Art positiver, aufwärtsgerichteter Erfolgsspirale.

Generell gilt: Ob Sie glauben, etwas ist möglich oder nicht möglich, Sie werden immer Recht behalten.


Lassen sich Glaubenssätze verändern?
Glaubenssätze lassen sich bewusst verändern, wir sind also einschränkenden Glaubenssätzen nicht ausgeliefert, sondern entscheiden selber, wie wir die Welt sehen und was wir in der Folge erreichen werden. Allerdings halten sich diese Glaubenssätze oft sehr hartnäckig und es bedarf besonderer Methoden und Vorgehensweisen, diese zu verändern.

Gelingt es jedoch, solche beschränkenden Glaubenssätze aufzulösen und stattdessen unterstützende zu entwickeln, so helfen diese Menschen und Organisationen wirkungsvoll dabei, die eigenen Ziele zu erreichen und erfolgreicher zu werden.

Doch wie identifiziert man einschränkende Glaubenssätze?

Eine Möglichkeit, den eigenen Glaubenssätzen auf die Spur zu kommen, ist das eigene Leben zu reflektieren und nach Aufgaben oder Herausforderungen zu suchen, an denen man immer wieder gescheitert ist. Gibt es in Ihrem Leben Erfahrungen, die sich ganz ähnlich wiederholen? Gibt es Projekte, bei denen Sie bereits vorher ein schlechtes Gefühl haben? Die Antworten auf diese Fragen können Sie schon in die Richtung Ihrer begrenzenden Glaubenssätze lenken.

Helfen kann auch, sich der Kritik Anderer bewusst zu werden und danach zu schauen, durch welche Handlungen man diese verursacht. Auch das kann wiederum ein Hinweis auf eine Beschränkung und den zugehörigen Glaubenssatz sein.

Wenn Sie einen Glaubenssatz für sich entdeckt haben, so sollten Sie diesen aufschreiben und solange umformulieren, bis Ihnen dieser stimmig erscheint.

Allerdings sind Sie dann noch nicht fertig. Denn hinter einem Glaubenssatz, den man identifiziert hat, verbirgt sich oft ein ganz anderer, viel wichtigerer und übergeordneter Glaubenssatz. Es gibt also eine Hierarchie der Glaubenssätze. Erst wenn Sie diesen übergeordneten Glaubenssatz kennen, können Sie wirklich mit einer Veränderung beginnen.

Hier die einfache Methode, wie Sie übergeordnete Glaubenssätze entdecken können.

  1. Identifizieren Sie eine Situation, eine Verhaltensweise oder einen Glaubenssatz, den Sie verändern wollen.
  2. Denken Sie nun daran, dass hinter jedem Verhalten und jedem Glaubenssatz eine positive Absicht steht, also ein Nutzen oder Vorteil für Sie. (Oft ist es nützlich, wenn eine Person Ihre Vertrauens Sie bei diesem Prozess von außen unterstützt.)
  3. Finden Sie nun den Nutzen heraus, den die Situation, das Verhalten oder der Glaubenssatz ganz konkret hat für Sie. Fragen Sie sich: “Was ist der Vorteil oder Nutzen, den ich davon habe, dass ich mich so verhalte oder diesem Glaubenssatz folge.“
  4. Wenn Sie diesen Vorteil oder Nutzen herausgefunden haben, so schreiben Sie diesen wieder auf.
  5. Auch dieser Vorteil oder Nutzen ist wahrscheinlich noch nicht Ihr übergeordneter Glaubenssatz. Also schauen Sie weiter und fragen sich erneut: “Was ist nun der Vorteil oder Nutzen, den ich davon habe, dass ich mich so verhalte oder diesem neuen Glaubenssatz folge.“
  6. Die Schritte 4 und 5 wiederholen Sie dann solange, bis es tatsächlich nicht mehr weitergeht und Sie bei Ihrem wichtigsten Glaubenssatz angekommen sind.
  7. Wenn Sie diesen wichtigsten Glaubenssatz verändern können, so werden sich – fast automatisch – alle nachgelagerten Glaubenssätze ebenfalls verändern.

Es gibt viele wirkungsvolle Methoden, Glaubenssätze zu identifizieren und zu verändern, allerdings würde die Darstellung hier den Rahmen sprengen. Je wichtiger ein Glaubenssatz für die Identität eines Menschen ist, desto schwieriger ist es für ihn, diesen zu verändern. Hilfreich und empfehlenswert ist in diesem Zusammenhang die Unterstützung durch einen entsprechend ausgebildeten Coach.

Zusätzlich zu allen Methoden, mit denen Sie Glaubenssätze identifizieren oder verändern können, sollten Sie sich für eine innere Einstellung entscheiden, die Sie dabei unterstützt, statt des halbleeren Glases immer das halbvolle wahrzunehmen. Versuchen Sie, mit einer positiven Einstellung durch Ihr Leben zu gehen! Begegnen Sie anderen Menschen und ihrer Umwelt optimistisch, entwickeln Sie Vertrauen in Ihre Kompetenz und Ihre Möglichkeiten und die Ihrer Mitmenschen.

Achten Sie auf das Schöne im Leben. Umgeben Sie sich mit Menschen, die positiv sind und an sich glauben und meiden Sie den Kontakt zu Menschen, die eher pessimistisch und negativ gestimmt sind und schwächende Glaubenssätze haben. Allein der Umgang mit den für Ihre eigene Entwicklung „richtigen“ Menschen kann bereits eine Menge verändern.

Was das für Sie als Unternehmer bedeutet
Jeder Mensch hat beschränkende und unterstützende Glaubenssätze, von den erstgenannten oft mehr als uns lieb ist. Als Unternehmer tragen Sie Ihre Glaubenssätze – sofern Sie sich nicht bewusst für einen anderen Weg entscheiden – in Ihr Unternehmen.

Ihre Glaubenssätze bestimmen dann nicht nur Ihr persönliches Leben, sondern auch Ihr Unternehmen und die unternehmerischen Ergebnisse. Sie determinieren, welche Ziele Sie sich als Unternehmer setzen, welche Kunden Ihnen angenehm sind, welche Mitarbeiter bei Ihnen beschäftigt werden, welche Lieferanten oder Partnerunternehmen Sie auswählen und welche Ergebnisse Sie erreichen werden. Sie bestimmen viele der Regeln und der (ungeschriebenen) Gesetze, die bei Ihnen im Unternehmen gelten und den Alltag im Unternehmen bestimmen. Und – selbstverständlich – transferieren Sie manchen Ihrer Glaubenssätze auf Ihre Mitarbeiter.

Genauso wie Sie als Unternehmer bringen auch die Mitarbeiter ihre Glaubenssätze ins Unternehmen ein und formen damit ebenfalls ein Stück der Unternehmensrealität.

Je länger ein Unternehmen besteht, desto mehr entwickelt es (scheinbar) eigenständige Glaubenssätze, die im Unternehmen von Mitarbeiter zu Mitarbeiter, von Mitarbeitergeneration zu Mitarbeitergeneration weitergegeben werden. Alle, die bereits länger mit dem Unternehmen befasst sind, nehmen diese Glaubenssätze meist nicht mehr bewusst wahr, manchmal weiß niemand mehr, woher diese eigentlich stammen. Ganz anders geht es neuen Mitarbeitern, denen diese Glaubenssätze oft mit ihrer ganzen Macht begegnen und die sich dann entscheiden müssen, ob sie diese tatsächlich akzeptieren wollen.

Genau wie unterstützende Glaubenssätze einem Menschen zu mehr Erfolg verhelfen und einschränkende limitieren, gilt dieses auch für das Unternehmen. Insofern ist es natürlich sinnvoll, sich als Unternehmer aktiv um die Glaubenssätze zu kümmern, die – manchmal wie Gespenster – durchs Unternehmen geistern. Allerdings ist das deutlich komplexer als die Identifizierung und Veränderung der Glaubenssätze einer einzelnen Person.

Ein – in der Praxis fast immer begangener – Fehler ist es, als Unternehmer das eigene Unternehmen „aus dem Bauch“ heraus intuitiv zu führen und im betrieblichen Alltag die eigenen Glaubenssätze und Beschränkungen sukzessive, manchmal unmerklich im Unternehmen zu verankern.

Stattdessen sollte der Unternehmer für sein Unternehmen nicht nur seine eigene unternehmerische Vision – also, dass was sein Unternehmen repräsentieren soll – und die unternehmerische Mission – das Ziel, dass das Unternehmen gesamthaft verfolgt – schriftlich fixieren und seinen Mitarbeitern zu Verfügung stellen. Vielmehr sollte er auch das Leitbild – also die Verhaltensweisen und das Miteinander des Unternehmens und seiner Repräsentanten – möglichst konkret und selbstverständlich schriftlich festlegen.

Dieses Leitbild soll allen, die im Unternehmen tätig sind, nicht nur zu Verfügung stehen, sondern jeder Mitarbeiter muss die Möglichkeit haben, es auf den eigenen Bereich zu transformieren. So bedeutet z. B. „Zuvorkommend“ für den Servicetechniker etwas ganz anderes als für die ebenfalls einzubindende Reinigungskraft.

Ein so eingeführtes Leitbild kann eine Menge positiver Einstellungen ins Unternehmen bringen. Allerdings nur dann, wenn sich der Unternehmer und etwaige Führungskräfte auch entsprechend verhalten und das Leitbild glaubwürdig leben. Umgekehrt: Ein Leitbild lässt sich am schnellsten ad absurdum führen, wenn der Unternehmer sich nicht entsprechend verhält und dann doch seinen individuellen Glaubenssätzen folgt.

Zusätzlich gibt es im betrieblichen Alltag viele Gelegenheiten, die Verbreitung eines positiven Klimas und entsprechender Glaubenssätze im Unternehmen zu unterstützen. Hierzu gehört unbedingt der offene, konstruktive Umgang miteinander, bei dem eine Kultur der Anerkennung gepflegt wird und sich Kritik auf die Sache bezieht, aber nie gegen Personen richtet. Selbstverständlich sollte es dabei ebenfalls sein, dass Sie ein partnerschaftliches Verhältnis zu Ihren Mitarbeitern pflegen und diese regelmäßig animieren, auch Ihnen Feedback und Kritik zu geben.

Fragen Sie Ihre Mitarbeiter nach etwaigen Glaubenssätzen über Sie persönlich und Ihr Unternehmen, über die Zusammenarbeit im Unternehmen oder über Kunden und Lieferanten. Finden sich dabei limitierende Glaubenssätze im Unternehmen, sollten Sie sich als Unternehmer zusammen mit Ihren Mitarbeitern offen damit auseinander setzen, diese gemeinsam prüfen und validieren um dann positive Alternativen im Unternehmen zu verankern.

Beschränkende Glaubenssätze können im Unternehmen ein wirklicher Engpass für unternehmerisches Wachstum und betrieblichen Erfolg sein. Umso wichtiger ist es für jeden Unternehmer, sich dieses Themas bewusst zu sein und ihm aktiv zu begegnen.

Insgesamt sind Glaubenssätze für Menschen und für Organisationen wohl das Phänomen, das sich am nachhaltigsten auf die Resultate, die wir erzielen, auswirkt. Wir allein entscheiden, ob wir uns limitieren lassen wollen oder ob wir die unglaublich großen Potenziale, die in jedem von uns Menschen und in jeder Organisation, die wir bilden, tatsächlich nutzen und so unsere Erfolge verursachen wollen.

© Jörg Mann ● Der Coach für Unternehmer

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